EEG-Novelle 2027: Kaufanlass "noch 2026 sichern" als PV-Anfragen-Booster
Die feste Einspeisevergütung endet 2027 für neue PV-Anlagen unter 25 kW. So machst du den Stichtag 31.12.2026 zum stärksten Anfragen-Booster deines Jahres.

Die EEG-Novelle 2027 gibt dir als PV-Fachbetrieb einen der stärksten Kaufanlässe seit Jahren: Wer seine Anlage bis zum 31.12.2026 in Betrieb nimmt, sichert sich noch die feste Einspeisevergütung für 20 Jahre. Ab 2027 entfällt diese dauerhafte Förderung für neue Anlagen unter 25 kW und wird durch eine befristete Übergangszahlung plus Direktvermarktung ersetzt. Für dich heißt das: ein harter Stichtag, ein klarer Grund zu handeln und ein natürlicher Dringlichkeitshebel, der deine Anfragenzahl im vierten Quartal spürbar nach oben ziehen kann, wenn du ihn richtig kommunizierst. Dieser Artikel zeigt dir, was die Novelle konkret bedeutet und wie du den Anlass in planbar mehr Kundenanfragen übersetzt.
Was ändert sich mit der EEG-Novelle 2027 konkret?
Die feste Einspeisevergütung fällt für neue kleine PV-Anlagen weg und wird durch eine zeitlich begrenzte Übergangszahlung sowie Direktvermarktung ersetzt. <cite index="1-3,1-4,1-5">Das Bundeskabinett hat am 29. Juli 2026 die EEG-Novelle 2027 und das begleitende Netzanschlusspaket beschlossen. Für neue Photovoltaikanlagen unter 25 Kilowatt entfällt damit ab 2027 die dauerhafte feste Einspeisevergütung.</cite> <cite index="1-6">An ihre Stelle tritt eine zeitlich befristete Übergangszahlung, danach zählt vor allem der eigene Stromverbrauch.</cite>
Wichtig für deine Beratung: Es handelt sich noch nicht um geltendes Recht. <cite index="4-4,4-5,4-6,4-7">Damit liegt ein Regierungsentwurf vor, aber noch kein geltendes Recht. Bundestag und Bundesrat beraten nach der Sommerpause, zentrale Förderregelungen stehen zusätzlich unter dem Vorbehalt der beihilferechtlichen Genehmigung durch die EU-Kommission. Das Inkrafttreten ist zum 1. Januar 2027 geplant.</cite> <cite index="4-8">Änderungen im parlamentarischen Verfahren sind ausdrücklich möglich, und werden von der Branche aktiv gefordert.</cite>
Für Neuanlagen, die ab 2027 ans Netz gehen, ist eine Brückenlösung vorgesehen. <cite index="4-11">Dazu gehören vor allem eine befristete Übergangszahlung für kleinere Photovoltaikanlagen sowie ein Direktvermarktungsbonus für Anlagen unter 25 Kilowatt.</cite> <cite index="2-26">Für bestimmte Neuanlagen ist eine Übergangszahlung für höchstens 36 Monate geplant.</cite>
Wie hoch ist die Einspeisevergütung 2026 noch?
Für Anlagen, die bis Ende 2026 ans Netz gehen, gelten noch die aktuellen, gesetzlich garantierten Sätze über 20 Jahre. <cite index="16-4">Seit 1. August 2026 beträgt die gesetzliche Einspeisevergütung 7,70 Cent/kWh für eine Teileinspeisung und 12,22 ct/kWh für die Volleinspeisung von Solarstrom bei neuen PV-Anlagen bis 10 Kilowattpeak (kWp) installierter Leistung.</cite> <cite index="16-5">Bei neuen PV-Anlagen mit 10 bis 40 kWp Leistung sind es 6,66 ct/kWh bei einer Teileinspeisung und 10,25 ct/kWh bei einer Volleinspeisung.</cite>
Diese Sätze sind planbar und langfristig fixiert. <cite index="15-9">Der bei Inbetriebnahme gültige Satz ist für 20 Jahre plus den Rest des Inbetriebnahmejahres garantiert.</cite> Genau dieser Unterschied zwischen fixierter 20-Jahres-Sicherheit heute und unsicherer Marktabhängigkeit ab 2027 ist der Kern deiner Verkaufsstory.
2026 sichern oder ab 2027 bauen: der Vergleich für deine Kunden
Kurz gesagt: Wer noch 2026 in Betrieb geht, bekommt Planungssicherheit über 20 Jahre. Wer ab 2027 baut, trägt mehr Marktrisiko. Diese Tabelle kannst du fast wörtlich in deiner Beratung und deinen Werbeanzeigen nutzen.
| Kriterium | Inbetriebnahme bis 31.12.2026 | Inbetriebnahme ab 2027 (Entwurf) |
|---|---|---|
| Vergütungsart | Feste Einspeisevergütung | Befristete Übergangszahlung, dann Direktvermarktung |
| Garantiedauer | 20 Jahre plus Restjahr | Übergangszahlung max. 36 Monate |
| Planbarkeit der Erlöse | Hoch, fixer Cent-Satz | Geringer, marktpreisabhängig |
| Rechtslage | Geltendes Recht | Noch im Gesetzgebungsverfahren |
| Bestandsschutz | Ja, unangetastet | Neue Systematik |
Du verkaufst 2026 keine Panik, sondern Planungssicherheit. Der Stichtag ist der Grund, das Angebot ist die Lösung.
Für Anlagen ab 2027 sieht der Entwurf laut Branchenberichten eine Zahlung vor, die etwa einen Cent unter dem heutigen Niveau liegt. <cite index="10-12">Alle ab 2027 in Betrieb genommene Anlagen fallen dann unter eine befristete Übergangsregelung mit einer Vergütung von rund 1 Cent/kWh weniger.</cite> Der eigentliche Unterschied liegt aber nicht in diesem Cent, sondern im Wegfall der langfristigen Garantie.
Warum ist der Eigenverbrauch das stärkere Argument?
Weil selbst genutzter Solarstrom seit Jahren mehr wert ist als eingespeister, und die Novelle diesen Trend nur verstärkt. <cite index="15-10">Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde spart rund 37 ct/kWh Netzstrom, fast fünfmal so viel wie die Einspeisung mit 7,70 ct/kWh.</cite>
Das ist deine doppelte Botschaft im Q4-Vertrieb: Erstens den Stichtag für die feste Vergütung nutzen, zweitens auf Eigenverbrauch mit Speicher setzen. So bleibt dein Angebot auch nach 2027 wirtschaftlich schlüssig und du wirkst nicht wie ein Betrieb, der nur mit Torschlusspanik verkauft. <cite index="4-1">Die Bundesregierung möchte die feste Einspeisevergütung schrittweise beenden und den Ausbau neuer PV-Anlagen stärker über Direktvermarktung, Eigenverbrauch und Batteriespeicher steuern.</cite>
Wie machst du aus dem Stichtag jetzt konkrete Anfragen?
Indem du die Dringlichkeit in deine gesamte Anfragen-Maschine übersetzt: Werbeanzeigen, Landingpage, telefonische Vorqualifizierung. Ein Kaufanlass wirkt nur, wenn er den Interessenten schnell und klar erreicht.
1. Werbeanzeigen mit klarem Stichtag-Hook. Der Betreff schreibt sich fast von selbst: "Feste Einspeisevergütung endet 2027, noch 2026 sichern." Das ist konkret, terminiert und relevant, genau die Zutaten für hohe Klick- und Anfrageraten. Wie du als Fachbetrieb rechtssicher und effektiv wirbst, zeigen wir dir in unseren Leistungen.
2. Zeitdruck ehrlich abbilden. Eine Inbetriebnahme bis 31.12.2026 braucht Vorlauf: Beratung, Angebot, Material, Montage, Netzanschluss. Kommuniziere, dass Anfragen jetzt kommen müssen, um den Termin zu halten. Das ist keine künstliche Verknappung, sondern operative Realität in vielen Betrieben.
3. Anfragen sofort telefonisch vorqualifizieren. Gerade bei einem Stichtag-Thema entscheidet Geschwindigkeit. Wer zuerst zurückruft, gewinnt den Termin. Deshalb setzen wir bei Anfragenfluss auf exklusive, telefonisch vorqualifizierte Anfragen, damit dein Vertrieb nur mit echten Kaufinteressenten spricht. Ergebnisse aus der Praxis findest du in unseren Referenzen.
Für wen lohnt sich der Anfragen-Push jetzt am meisten?
Für jeden PV-Betrieb mit freien Montagekapazitäten im vierten Quartal 2026 und in den ersten Wochen 2027. Je mehr Anlagen du bis zum Stichtag realistisch anschließen kannst, desto mehr lohnt sich aggressives Anfragen-Marketing jetzt.
Besonders relevant ist das Thema für Betriebe, die
- ihre Auslastung für Q4 2026 und Q1 2027 noch füllen wollen,
- den Auftragswert über Speicher und Zusatzgewerke erhöhen möchten,
- sich vom Wettbewerb über Beratungskompetenz zum Systemwechsel abheben wollen,
- nach dem Stichtag eine Anschlussstory für 2027 brauchen (Eigenverbrauch, Speicher, Direktvermarktung).
Ein realistisches Rechenbeispiel (nur zur Illustration, keine garantierten Werte): Wenn du über gezielte Werbeanzeigen und Vorqualifizierung in Q4 zehn zusätzliche qualifizierte Anfragen pro Monat generierst und davon ein Teil in Aufträge übergeht, kann sich ein einziges starkes Quartal deutlich auf deinen Jahresumsatz auswirken. Die konkreten Zahlen hängen von deiner Region, deinem Angebot und deiner Abschlussquote ab, wir kalkulieren das im Erstgespräch gemeinsam durch.
Kaufanlässe wie dieser kommen selten. Der Betrieb, der jetzt sichtbar ist und schnell zurückruft, macht das Rennen.
Was solltest du nach dem Stichtag beachten?
Der 31.12.2026 ist ein Peak, kein Ende deines Geschäfts. Dein Marketing muss nahtlos auf die Zeit danach umschalten, sonst bricht dein Anfragenfluss im Januar ein.
Die Nachfrage verschwindet nicht, sie verändert ihre Argumentation. <cite index="12-18">Der Fokus hat sich jedoch verschoben: Statt Volleinspeisung sollte der Eigenverbrauch optimiert werden, um den wirtschaftlichen Nutzen zu maximieren.</cite> Ab 2027 verkaufst du also stärker Unabhängigkeit, Speicher und Systemlösungen statt der festen Vergütung. Wer heute schon beide Botschaften parat hat, übersteht den Übergang ohne Umsatzloch. Was Kunden zu unserer Zusammenarbeit sagen, liest du in unseren Kundenstimmen.
Der Stichtag 31.12.2026 ist der beste Kaufanlass, den dir der Markt gerade schenkt, aber nur, wenn genügend qualifizierte Anfragen bei dir ankommen und schnell bearbeitet werden. Genau dafür sind wir da: Anfragenfluss aus Freiburg bringt PV-Fachbetriebe über Werbeanzeigen, eigene Lead-Generierung und telefonische Vorqualifizierung an planbar mehr exklusive Kundenanfragen. Lass uns in einem kostenlosen Erstgespräch durchrechnen, wie viele Stichtag-Anfragen in deiner Region noch drin sind und wie wir deine Kapazität bis Jahresende füllen. Sichere dir jetzt deinen Termin über Kontakt oder starte direkt mit dem Konfigurator.
Häufige Fragen
Wann endet die feste Einspeisevergütung für Photovoltaik?
Nach dem Regierungsentwurf zur EEG-Novelle 2027 entfällt die dauerhafte feste Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen unter 25 kW ab dem 1. Januar 2027. Wer seine Anlage bis zum 31.12.2026 in Betrieb nimmt, sichert sich noch die feste Vergütung für 20 Jahre. Der Entwurf wurde am 29. Juli 2026 vom Kabinett beschlossen, ist aber noch kein geltendes Recht.
Bleiben Bestandsanlagen von der EEG-Novelle 2027 betroffen?
Nein. Bestandsanlagen und alle Anlagen, die bis Ende 2026 ans Netz gehen, behalten ihre feste 20-Jahres-Vergütung unverändert. Rückwirkende Kürzungen für Bestandsanlagen hat es in der EEG-Geschichte nie gegeben. Das ist ein starkes Vertrauensargument für die Beratung.
Wie hoch ist die Einspeisevergütung 2026 noch?
Seit 1. August 2026 liegt die Einspeisevergütung bei 7,70 Cent/kWh für Teileinspeisung und 12,22 Cent/kWh für Volleinspeisung bei Anlagen bis 10 kWp. Bei 10 bis 40 kWp sind es 6,66 Cent/kWh (Teileinspeisung). Diese Sätze werden über 20 Jahre garantiert, wenn die Anlage bis Ende 2026 in Betrieb geht.
Ist die EEG-Novelle 2027 schon beschlossen?
Es liegt ein Kabinettsbeschluss vom 29. Juli 2026 vor, also ein Regierungsentwurf, aber noch kein verabschiedetes Gesetz. Bundestag und Bundesrat müssen zustimmen, zusätzlich braucht es die beihilferechtliche Genehmigung der EU-Kommission. Änderungen im parlamentarischen Verfahren sind möglich. In der Werbung solltest du den Stichtag daher als geplant kennzeichnen.
Wie kann ich als PV-Fachbetrieb den Stichtag 2026 für mehr Anfragen nutzen?
Übersetze den Kaufanlass in klare Werbeanzeigen mit Stichtag-Hook, eine überzeugende Landingpage und schnelle telefonische Vorqualifizierung. Entscheidend ist Geschwindigkeit: Wer zuerst zurückruft, gewinnt den Termin. Kombiniere den Stichtag mit dem Eigenverbrauchs-Argument, damit dein Angebot auch nach 2027 trägt.
Was verkaufe ich nach dem 31.12.2026?
Ab 2027 rückt der Eigenverbrauch mit Speicher in den Vordergrund, weil selbst genutzter Solarstrom deutlich mehr wert ist als eingespeister. Deine Verkaufsstory wechselt von der festen Vergütung hin zu Unabhängigkeit, Speicher und Systemlösungen. Wer beide Botschaften früh vorbereitet, vermeidet einen Anfrageneinbruch im neuen Jahr.
Mehr qualifizierte Anfragen für deinen Betrieb?
Im Validierungsgespräch zeigen wir dir, wie das AFVQ-System Vor-Ort-Termine in deinen Kalender bringt.