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Case Study·21. Juni 2026·5 Min. Lesezeit

SBC Franken: 100 Leads in 4 Wochen für PV & Wärmepumpe

SBC Franken aus Oberfranken gewinnt mit Anfragenfluss 100 qualifizierte Leads in nur 4 Wochen, bei rund 20 € Lead-Preis und einer Terminquote von über 50 %.

SBC Franken aus Oberfranken gewinnt mit Anfragenfluss planbar neue Kunden für Photovoltaik und Wärmepumpe. In nur vier Wochen kamen 100 vorqualifizierte Anfragen herein, jede zu einem Lead-Preis von rund 20 Euro. Mehr als die Hälfte dieser Anfragen mündete direkt in einen Beratungstermin. Geschäftsführer Tim Wild kann sein Team heute nach dem Auftragseingang planen, nicht mehr trotz ihm.

100
Leads in 4 Wochen
~20 €
Lead-Preis
50 %+
Terminquote

Ausgangslage: Wachstum ohne planbare Nachfrage

Für einen Fachbetrieb wie SBC Franken, der in Oberfranken Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen installiert, ist handwerkliches Können nie das Problem. Das Problem ist ein anderes, und es kennen viele Inhaber in der Branche: Die Auftragslage schwankt. Mal läuft das Telefon heiß, mal wird es still. Empfehlungen kommen und gehen nach eigenem Rhythmus. Online-Portale liefern Anfragen, die bereits an fünf Mitbewerber gegangen sind. Das Ergebnis ist eine Neukundengewinnung, die sich weder steuern noch skalieren lässt.

Tim Wild, Geschäftsführer von SBC Franken, stand vor genau dieser Situation. Sein Betrieb hatte die Kapazitäten, mehr Projekte umzusetzen. Was fehlte, war ein verlässlicher Kanal, der konstant neue, echte Interessenten liefert, Menschen, die sich tatsächlich für eine PV-Anlage oder eine Wärmepumpe entscheiden wollen und nicht nur irgendwo ein Formular ausgefüllt haben.


Was sich mit Anfragenfluss geändert hat

SBC Franken startete die Zusammenarbeit mit Anfragenfluss mit einem klaren Ziel: exklusive Anfragen aus der eigenen Region, die wirklich zum Betrieb passen, und das ohne geteilte Lead-Pools, in denen dieselbe Anfrage gleichzeitig an mehrere Konkurrenten geht.

Das Modell von Anfragenfluss funktioniert anders. Über zielgruppengenaue digitale Kampagnen werden Interessenten aus dem Einzugsgebiet des Betriebs angesprochen. Wer sich meldet, wird telefonisch vorqualifiziert: Ist der Bedarf real? Stimmt der Zeitrahmen? Ist die Immobilie geeignet? Erst wenn diese Fragen positiv beantwortet sind, landet die Anfrage beim Betrieb. SBC Franken erhält so keine rohen Kontaktdaten, sondern Leads, bei denen ein Gespräch bereits stattgefunden hat.

Parallel dazu läuft eine kontinuierliche Optimierung der Kampagnen. Zielgruppen, Botschaften und Kanäle werden laufend angepasst, damit Qualität und Volumen stabil bleiben, auch wenn sich der Markt verändert. Für Tim Wild bedeutet das konkret: Er muss sich nicht selbst um Marketing kümmern, er muss nicht experimentieren, und er muss nicht auf Zufälle hoffen.

"In vier Wochen haben wir 100 Leads bekommen, bei ~20 € Lead-Preis und einer Terminquote von gut über 50%. Konstant, planbar — wir können unsere Mitarbeiter danach planen." Tim Wild, Geschäftsführer SBC Franken

Die Aussage von Tim Wild trifft den Kern dessen, was Betriebe wirklich brauchen: keine kurzfristigen Ausreißer nach oben, sondern eine Grundlage, nach der sich Personal, Materialbestellung und Kapazitätsplanung ausrichten lassen. Wer weiß, dass in der nächsten Woche eine bestimmte Anzahl von Terminen ansteht, kann Monteure einteilen, Angebote vorbereiten und Lagerbestände steuern. Unplanbarkeit kostet Geld, in beide Richtungen.


Das messbare Ergebnis: Zahlen, die für sich sprechen

Die Ergebnisse der ersten vier Wochen Zusammenarbeit zwischen SBC Franken und Anfragenfluss lassen sich auf drei Kennzahlen verdichten.

100 Leads in 4 Wochen. Das entspricht einem Schnitt von 25 Anfragen pro Woche, ausschließlich aus dem relevanten Einzugsgebiet in Oberfranken, exklusiv für SBC Franken.

Rund 20 Euro pro Lead. Das ist ein Preis, der im Vergleich zu klassischen Online-Portalen oder Empfehlungsplattformen, die oft deutlich höhere Provisionen oder Pauschalpreise verlangen, sehr effizient ist. Vor allem dann, wenn man berücksichtigt, dass jeder Lead bereits telefonisch vorqualifiziert wurde.

Über 50 % Terminquote. Das bedeutet: Mehr als jeder zweite Lead führte zu einem konkreten Beratungsgespräch. In einer Branche, in der viele Betriebe Terminquoten von 20 bis 30 % aus rohen Online-Anfragen gewohnt sind, ist das ein erheblicher Unterschied, und zwar direkt in der Wirtschaftlichkeit jedes einzelnen Leads.

Für einen Betrieb mit Fachpersonal und einer typischen Projektgröße im PV- und Wärmepumpen-Segment bedeuten diese Zahlen: Aus 100 Leads entstehen 50 und mehr Termine, und aus diesen Terminen entstehen Aufträge. Die Rechnung dahinter macht Anfragenfluss zum Wachstumshebel, nicht zur Kostenstelle.

Tim Wild hat außerdem ein Video-Testimonial aufgezeichnet, in dem er seine Erfahrungen mit Anfragenfluss direkt schildert. Wer sehen möchte, wie ein Fachbetrieb aus Oberfranken das in eigenen Worten beschreibt, findet das unter /kundenstimmen.


Planung statt Zufall: Was das für deinen Betrieb bedeutet

Das Beispiel SBC Franken zeigt, was möglich ist, wenn Neukundengewinnung aufgehört hat, ein Zufallsprodukt zu sein. Tim Wild hat nicht einfach mehr Werbung geschaltet. Er hat einen strukturierten Prozess eingeführt, der Interessenten aus seiner Region identifiziert, qualifiziert und zu terminierten Gesprächen macht, bevor ein einziger Monteur seine Zeit investiert.

Genau diesen Prozess bietet Anfragenfluss auch anderen PV-, Wärmepumpen-, SHK- und Elektro-Fachbetrieben. Exklusiv, regional, vorqualifiziert und auf Wunsch mit laufender Optimierung durch ein Team, das ausschließlich diese Branche kennt.

Wenn du wissen möchtest, wie viele Anfragen für deinen Betrieb und deine Region realistisch sind, dann konfiguriere deinen Anfragen-Strom direkt unter /#konfigurator oder melde dich über /kontakt. Weitere Erfolgsgeschichten aus der Branche findest du unter /kundenstimmen, darunter auch das Video-Testimonial von Tim Wild.

Was SBC Franken in Oberfranken erreicht hat, ist kein Sonderfall. Es ist das Ergebnis eines Systems, das funktioniert, wenn man es konsequent einsetzt. Die Frage ist nur: Wann startest du?

Häufige Fragen

Was kostet ein Lead über Anfragenfluss?

Das hängt von Branche, Region und Qualitätsstufe ab. SBC Franken hat in Oberfranken für PV- und Wärmepumpen-Leads einen Preis von rund 20 Euro pro Lead erreicht, bei telefonischer Vorqualifizierung und exklusiver Weitergabe.

Sind die Leads exklusiv für meinen Betrieb?

Ja. Alle Leads, die über Anfragenfluss generiert werden, gehen ausschließlich an den jeweiligen Partnerbetrieb in der Region. Es gibt keine gemeinsamen Lead-Pools, in denen mehrere Mitbewerber dieselbe Anfrage erhalten.

Wie schnell kann ich mit ersten Anfragen rechnen?

Nach dem Start der Zusammenarbeit können in der Regel innerhalb weniger Tage erste Leads eingehen. SBC Franken hat in den ersten vier Wochen 100 Leads erhalten, also durchschnittlich 25 pro Woche.

Was bedeutet 'telefonisch vorqualifiziert'?

Bevor ein Lead an den Betrieb weitergegeben wird, führt Anfragenfluss ein kurzes Qualifizierungsgespräch mit dem Interessenten. Dabei wird geprüft, ob Bedarf, Zeitrahmen und Eignung der Immobilie passen. So landen nur ernsthafte Anfragen beim Betrieb.

Funktioniert das auch für kleinere Betriebe oder nur für große Unternehmen?

Das Modell ist ausdrücklich für Fachbetriebe jeder Größe konzipiert. Entscheidend ist, dass der Betrieb die eingehenden Anfragen zeitnah bearbeiten kann. Anfragenfluss passt das Volumen an die Kapazität des Betriebs an.

Wie unterscheidet sich Anfragenfluss von klassischen Lead-Portalen?

Klassische Portale verkaufen dieselbe Anfrage oft an mehrere Betriebe gleichzeitig. Anfragenfluss liefert exklusive, regional passende Leads, die zusätzlich telefonisch vorqualifiziert sind. Das erklärt die deutlich höhere Terminquote von über 50 %, wie das Beispiel SBC Franken zeigt.

Mehr qualifizierte Anfragen für deinen Betrieb?

Im Validierungsgespräch zeigen wir dir, wie das AFVQ-System Vor-Ort-Termine in deinen Kalender bringt.